Kunststofffenster

Effiziente und langlebige
Kunststofffenster bei ISR GmbH

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KUNSTSTOFFFENSTER VON Salamander

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Kunststofffenster von ISR GmbH: Beratung auf höchstem Niveau

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Was ist ein Kunststofffenster?

Ein Kunststofffenster ist ein Fenster, dessen Rahmen aus Kunststoff, meist PVC (Polyvinylchlorid), gefertigt ist. Kunststofffenster sind sehr beliebt, da sie langlebig, pflegeleicht, kostengünstig und energieeffizient sind. Sie sind in vielen verschiedenen Farben und Designs erhältlich und können durch verschiedene Kammern und zusätzliche Verstärkungen hervorragende Wärmedämm- und Schalldämmeigenschaften bieten.

Merkmale von Kunststofffenstern

  1. Material:
    • Der Rahmen besteht aus hochwertigem PVC, das speziell für den Fensterbau entwickelt wurde. PVC ist leicht, langlebig und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse.
    • Oft werden Kunststofffenster mit Metallverstärkungen versehen, um zusätzliche Stabilität zu gewährleisten.
  2. Mehrkammerprofile:
    • Kunststofffensterrahmen bestehen aus sogenannten Mehrkammerprofilen, bei denen mehrere Luftkammern im Inneren des Rahmens die Wärmedämmung verbessern. Je mehr Kammern das Profil hat, desto besser ist die Wärmeisolierung.
    • Hochwertige Kunststofffenster bieten durch diese Mehrkammerkonstruktion sehr gute Dämmwerte und tragen zur Energieeffizienz eines Gebäudes bei.
  3. Wärmedämmung:
    • Kunststofffenster bieten aufgrund der isolierenden Eigenschaften von PVC und der Mehrkammerkonstruktion eine hohe Wärmedämmung.
    • In Kombination mit Doppel- oder Dreifachverglasung erreichen Kunststofffenster sehr niedrige U-Werte, was sie besonders für energieeffiziente Gebäude interessant macht.
  4. Pflegeleichtigkeit:
    • Kunststofffenster sind extrem pflegeleicht und wartungsarm. Sie müssen nicht gestrichen oder speziell behandelt werden und behalten ihre Optik über viele Jahre hinweg.
    • Zur Reinigung genügt in der Regel einfaches Wasser mit einem milden Reinigungsmittel.
  5. Vielfältiges Design:
    • Kunststofffenster sind in verschiedenen Farben und Oberflächenstrukturen erhältlich. Neben klassischen Weißtönen sind auch Farbvarianten und Holzdekore möglich, die durch eine Folierung oder spezielle Beschichtungen erreicht werden.
    • Dies ermöglicht es, Kunststofffenster an den Stil und die Fassade des Gebäudes anzupassen.

Vorteile von Kunststofffenstern

  1. Gute Wärmedämmung: Durch die Mehrkammerprofile und das isolierende PVC bieten Kunststofffenster eine sehr gute Wärmedämmung, was den Energieverbrauch und die Heizkosten senkt.
  2. Pflegeleicht und langlebig: Kunststofffenster sind wartungsarm und langlebig. Sie müssen nicht gestrichen werden und sind unempfindlich gegenüber Witterungseinflüssen.
  3. Kostengünstig: Im Vergleich zu Aluminium- oder Holzfenstern sind Kunststofffenster meist günstiger in der Anschaffung und bieten dennoch eine gute Leistung.
  4. Gute Schalldämmung: Die Mehrkammerkonstruktion und eine gute Verglasung sorgen auch für guten Schallschutz, was sie ideal für laute Umgebungen macht.
  5. Witterungsbeständig: PVC ist resistent gegen Feuchtigkeit, UV-Strahlung und andere Witterungseinflüsse. Kunststofffenster behalten ihre Form und Farbe, selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit.

Nachteile von Kunststofffenstern

  1. Geringere Stabilität bei großen Fensterflächen: Kunststoff ist weniger stabil als Aluminium, weshalb große Fensterflächen oft zusätzliche Verstärkungen benötigen.
  2. Wärmeausdehnung: Kunststoff dehnt sich bei hohen Temperaturen etwas stärker aus als Aluminium oder Holz, was in extremen Klimazonen zu Problemen führen kann.
  3. Umweltaspekt: Kunststoff wird aus fossilen Rohstoffen hergestellt und ist weniger umweltfreundlich als Holz. Allerdings sind moderne PVC-Kunststoffe zunehmend recycelbar.

Einsatzbereiche

Kunststofffenster sind universell einsetzbar und eignen sich für Wohnhäuser, Bürogebäude und auch für wirtschaftliche Sanierungsprojekte. Sie sind besonders beliebt in energieeffizienten Neubauten und bei Sanierungen aufgrund ihrer guten Dämmwerte und des günstigen Preises.

Fazit:

Kunststofffenster sind eine beliebte Wahl für Fensterrahmen, da sie kostengünstig, pflegeleicht und energieeffizient sind. Sie bieten eine gute Wärmedämmung, sind langlebig und wartungsarm und in vielen Farben und Designs erhältlich. Besonders bei energieeffizienten Sanierungen und Neubauten sind Kunststofffenster eine empfehlenswerte und wirtschaftliche Lösung.

Wann müssen Kunststofffenster ausgetauscht werden?

Kunststofffenster haben eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa 20 bis 40 Jahren, je nach Qualität der Materialien, Pflege und Beanspruchung. Ein Austausch ist meist dann notwendig, wenn die Fenster nicht mehr richtig funktionieren, ihre Dämmwerte deutlich nachlassen oder Beschädigungen vorliegen, die sich nicht mehr reparieren lassen. Hier sind die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Kunststofffenster ausgetauscht werden sollten:

  1. Verschlechterte Wärmedämmung
  • Zugluft und Wärmeverlust: Wenn Sie feststellen, dass die Fenster Zugluft durchlassen oder die Heizkosten steigen, könnte die Dämmleistung nachgelassen haben. Ältere Kunststofffenster entsprechen oft nicht den heutigen Energiestandards und können daher zu Energieverlusten führen.
  • Beschlagbildung: Kondenswasserbildung zwischen den Scheiben oder an der Innenseite der Fenster kann auf eine unzureichende Isolierung hindeuten und darauf, dass die Fenster nicht mehr gut dämmen.
  1. Beschädigungen am Rahmen
  • Risse oder Verfärbungen: Wenn der Rahmen Risse zeigt oder stark verfärbt ist, kann dies ein Zeichen für Materialermüdung oder Witterungsschäden sein. Solche Beschädigungen beeinträchtigen nicht nur die Optik, sondern auch die Funktionalität und Isolationsfähigkeit der Fenster.
  • Verformungen: Kunststoff dehnt sich bei Temperaturwechseln leicht aus. Über die Jahre kann dies zu Verformungen führen, die das Fenster undicht machen und das Öffnen und Schließen erschweren.
  1. Eingeschränkte Funktionalität
  • Schwierigkeiten beim Öffnen und Schließen: Wenn die Fenster sich nur schwer öffnen oder schließen lassen oder klemmen, kann das an einer verzogenen Rahmenkonstruktion oder an defekten Beschlägen liegen. Fenster, die sich nicht mehr richtig schließen lassen, lassen Wärme entweichen und erhöhen das Risiko für Einbruch.
  • Defekte Beschläge und Dichtungen: Wenn Dichtungen spröde oder beschädigt sind und die Beschläge abgenutzt sind, kann das Fenster undicht werden und seine Schallschutz- und Wärmedämmwirkung verlieren.
  1. Schäden an der Verglasung
  • Risse oder Brüche im Glas: Sichtbare Schäden am Glas wie Risse oder Sprünge beeinträchtigen die Sicherheit und die Dämmeigenschaften des Fensters. Solche Schäden machen oft einen Austausch der gesamten Fensteranlage notwendig.
  • Vergilbtes oder mattes Glas: Bei älteren Kunststofffenstern kann das Glas mit der Zeit vergilben oder matt werden. Auch das deutet auf Alterung und Materialverschleiß hin.
  1. Alter und Energieeffizienzstandards
  • Veraltete Technik: Ältere Kunststofffenster sind oft nicht mehr energieeffizient genug, um heutigen Anforderungen an Wärmedämmung gerecht zu werden. Moderne Fenster haben oft bessere Mehrkammerprofile und hochwertige Beschichtungen, die den Wärmeverlust weiter reduzieren.
  • Energetische Sanierung: Wenn eine energetische Sanierung des Gebäudes geplant ist, ist es sinnvoll, die alten Fenster auszutauschen, um die Wärmedämmung des Hauses zu verbessern und von Fördermöglichkeiten zu profitieren.
  1. Schimmelbildung und Feuchtigkeit
  • Kondensation und Feuchtigkeit im Rahmen: Wenn regelmäßig Kondenswasser im Fensterrahmen oder an der Glasscheibe auftritt, kann das auf undichte Stellen oder unzureichende Isolierung hindeuten. Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung führen, was die Bausubstanz und die Gesundheit beeinträchtigt.
  • Schimmel an den Fensterfugen: Wenn sich Schimmel an den Dichtungen oder in der Nähe der Fenster bildet, sind oft undichte Stellen oder schlechte Belüftung die Ursache. Ein Austausch der Fenster kann in solchen Fällen die Belüftung und Dämmung verbessern.
  1. Schlechter Schallschutz
  • Zunehmender Lärm von außen: Wenn der Lärmpegel von draußen deutlich wahrnehmbar ist und das Fenster nicht mehr ausreichend schalldämmend wirkt, könnte ein Austausch erforderlich sein. Moderne Kunststofffenster bieten oft bessere Schalldämmung, besonders wenn eine Mehrfachverglasung gewählt wird.

Fazit:

Kunststofffenster sollten ausgetauscht werden, wenn ihre Dämmwerte nachlassen, die Funktionalität eingeschränkt ist oder sichtbare Schäden am Rahmen oder Glas auftreten. Auch bei einer energetischen Sanierung oder bei veränderten Anforderungen an Schallschutz und Sicherheit kann ein Austausch sinnvoll sein. Moderne Kunststofffenster bieten in diesen Bereichen deutlich bessere Leistungen und tragen zur Energieeffizienz und zum Wohnkomfort bei.

Welche Vorteile haben Kunststofffenster gegenüber Aluminiumfenstern?

Kunststofffenster haben gegenüber Aluminiumfenstern mehrere Vorteile, insbesondere in Bezug auf Kosten, Wärmedämmung und Pflegeleichtigkeit. Hier sind die wichtigsten Vorteile von Kunststofffenstern im Vergleich zu Aluminiumfenstern:

  1. Bessere Wärmedämmung
  • Isolierende Eigenschaften: Kunststoff ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter, was bedeutet, dass Kunststofffenster bessere Dämmeigenschaften haben und weniger Wärme nach außen abgeben.
  • Mehrkammerprofile: Die Rahmenprofile von Kunststofffenstern bestehen aus mehreren Kammern, die eine zusätzliche Wärmedämmung bieten. Aluminiumrahmen hingegen benötigen eine thermische Trennung, um Wärmeverluste zu minimieren, können aber oft nicht ganz mit der Dämmleistung von Kunststoff mithalten.
  • Niedrigere U-Werte: Kunststofffenster erreichen oft niedrigere U-Werte als Aluminiumfenster und tragen so zu geringeren Heizkosten und einer besseren Energieeffizienz bei.
  1. Kostengünstiger in der Anschaffung
  • Günstigeres Material: PVC, das Hauptmaterial für Kunststofffenster, ist preiswerter als Aluminium, was Kunststofffenster insgesamt kostengünstiger macht.
  • Geringere Herstellungskosten: Die Produktionskosten für Kunststofffenster sind niedriger, was sie zu einer erschwinglichen Lösung für energieeffiziente Fenster macht, insbesondere für größere Projekte oder Budget-sensible Sanierungen.
  • Erschwinglichkeit für hohe Dämmstandards: Für Häuser, die eine hohe Wärmedämmung erfordern, sind Kunststofffenster eine kosteneffiziente Möglichkeit, energieeffiziente Fenster einzubauen.
  1. Pflegeleichtigkeit
  • Keine Korrosion: Kunststofffenster sind korrosionsbeständig und rosten nicht, was sie besonders pflegeleicht macht. Aluminiumfenster sind zwar ebenfalls widerstandsfähig, können jedoch in extremen Umgebungen wie in Meeresnähe korrodieren.
  • Wartungsarm: Kunststofffenster benötigen keine besonderen Behandlungen, Anstriche oder Schutzmaßnahmen. Sie behalten ihre Optik über viele Jahre und können leicht mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.
  • Farb- und Formbeständigkeit: Moderne Kunststofffenster sind UV-beständig und behalten ihre Farbe auch bei starker Sonneneinstrahlung, ohne auszubleichen.
  1. Besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Standardgrößen
  • Erschwinglich und funktional: Kunststofffenster bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Standardfenstergrößen. Im Vergleich zu Aluminium sind sie oft die kosteneffizientere Wahl für Gebäude mit normalen Anforderungen an Stabilität und Design.
  • Gute Option für Privatgebäude: Kunststofffenster bieten für die meisten Wohngebäude ausreichende Stabilität, hohe Wärmedämmung und Schallschutz, ohne die höheren Kosten von Aluminium.
  1. Bessere Schalldämmung
  • Mehrkammerkonstruktion: Kunststoffrahmen mit mehreren Kammern bieten eine gute Schalldämmung, da die Kammern und das isolierende Material den Schall zusätzlich dämpfen.
  • Effektiverer Schallschutz ohne Zusatzmaßnahmen: Da Kunststoff bereits von Natur aus besser dämmt als Aluminium, bieten Kunststofffenster oft eine bessere Schalldämmung, ohne dass zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.
  1. Umweltfreundlicher durch Recyclingmöglichkeiten
  • Recycling von PVC: Moderne PVC-Kunststoffe sind zunehmend recycelbar und können am Ende ihrer Lebensdauer wiederverwertet werden.
  • Lange Lebensdauer ohne zusätzliche Beschichtung: Kunststofffenster benötigen keine zusätzlichen Beschichtungen wie Pulverbeschichtungen bei Aluminium, die oft energieintensiv sind und Ressourcen beanspruchen.
  1. Gute Eignung für Renovierungen und Sanierungen
  • Leichte Anpassung an bestehende Gebäude: Kunststofffenster lassen sich leicht in bestehenden Gebäuden einsetzen und bieten eine einfache Möglichkeit, den Wärmeschutz zu verbessern und den Energieverbrauch zu senken.
  • Designvielfalt: Kunststofffenster sind in verschiedenen Farben und Oberflächen erhältlich, einschließlich Holzdekor, was sie besonders für Sanierungen geeignet macht, bei denen die Optik von Holz beibehalten, aber die Vorteile von Kunststoff genutzt werden sollen.

Fazit:

Kunststofffenster bieten im Vergleich zu Aluminiumfenstern Vorteile in Bezug auf Wärmedämmung, Kosten, Pflegeleichtigkeit und Schallschutz. Sie sind eine kostengünstige, energiesparende und wartungsarme Lösung für Wohngebäude und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders bei Standardgrößen und energieeffizienten Renovierungen. Während Aluminiumfenster bei Stabilität und Designoptionen punkten, sind Kunststofffenster eine hervorragende Wahl für alle, die Wert auf eine hohe Energieeffizienz, geringen Pflegeaufwand und erschwingliche Preise legen.

Wofür wird Kunststoff im Fensterrahmen verwendet?

Kunststoff wird im Fensterrahmen verwendet, weil es eine Vielzahl von Vorteilen bietet, darunter gute Wärmedämmung, Kosteneffizienz, Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit. Hier sind die Hauptgründe, warum Kunststoff als Material für Fensterrahmen so beliebt ist:

  1. Gute Wärmedämmung
  • Isolierende Eigenschaften: Kunststoff, insbesondere PVC (Polyvinylchlorid), ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter, was ihn ideal für Fensterrahmen macht. Er reduziert Wärmeverluste und hilft dabei, den Innenraum warm zu halten.
  • Mehrkammerprofile: Kunststoffrahmen haben oft eine Mehrkammerkonstruktion, bei der mehrere Luftkammern im Inneren des Rahmens angeordnet sind. Diese Kammern wirken als zusätzliche Dämmung und verbessern die Energieeffizienz des Fensters.
  1. Kosteneffizienz
  • Günstiges Material: Kunststoff ist im Vergleich zu Materialien wie Aluminium und Holz kostengünstiger in der Herstellung und Verarbeitung, was Kunststofffenster besonders erschwinglich macht.
  • Wirtschaftliche Lösung für hohe Dämmung: Kunststoffrahmen bieten hohe Dämmwerte zu einem relativ niedrigen Preis, was sie zur bevorzugten Wahl für energieeffiziente Gebäude und Renovierungen macht.
  1. Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit
  • Widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse: Kunststoffrahmen sind sehr widerstandsfähig gegen Regen, Feuchtigkeit, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen. Sie behalten ihre Form und Farbe über viele Jahre, ohne zu rosten oder zu verwittern.
  • UV-Beständigkeit: Moderne PVC-Kunststoffe sind so formuliert, dass sie nicht vergilben oder spröde werden, selbst wenn sie intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
  1. Pflegeleichtigkeit und Wartungsfreiheit
  • Kein Streichen oder Behandeln notwendig: Im Gegensatz zu Holzfenstern müssen Kunststofffensterrahmen nicht gestrichen oder imprägniert werden. Das Material ist pflegeleicht und muss lediglich ab und zu gereinigt werden.
  • Leichte Reinigung: Die glatte Oberfläche von Kunststofffenstern ist schmutzabweisend und leicht zu reinigen – ein einfaches Abwischen mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel genügt.
  1. Flexibilität und Designvielfalt
  • Vielseitige Farboptionen: Kunststoffrahmen sind in verschiedenen Farben und Oberflächenstrukturen erhältlich. Neben klassischem Weiß gibt es auch farbige und folierte Varianten, die sogar Holzoptiken imitieren können.
  • Anpassungsfähigkeit an verschiedene Baustile: Dank der vielen Farb- und Dekorvarianten passen Kunststofffenster zu verschiedenen Architekturstilen und lassen sich an die Fassade oder Innenausstattung des Gebäudes anpassen.
  1. Hohe Schalldämmung
  • Gute Schallisolierung: Durch die Mehrkammerkonstruktion und die dichte, isolierende Struktur des Materials bieten Kunststofffensterrahmen eine gute Schalldämmung. Dies macht sie besonders in städtischen Gebieten oder an lauten Straßen vorteilhaft.
  • Zusätzlicher Komfort im Innenraum: Kunststofffenster tragen dazu bei, den Innenraum ruhiger und angenehmer zu gestalten, indem sie Lärm von außen effektiv dämpfen.
  1. Energieeffizienz und Umweltaspekte
  • Ressourcenschonend in der Herstellung: Die Herstellung von Kunststoffrahmen ist relativ energieeffizient. Außerdem gibt es mittlerweile viele recycelbare PVC-Profile, was die Umweltbelastung reduziert.
  • Recyclingfähigkeit: Moderne PVC-Kunststoffe sind recycelbar, sodass alte Kunststofffenster am Ende ihrer Lebensdauer wiederverwertet werden können, was zur Schonung von Ressourcen beiträgt.
  1. Stabilität und Sicherheit
  • Metallverstärkungen: Kunststoffrahmen sind oft mit Metallverstärkungen ausgestattet, die die Stabilität erhöhen und das Fenster robuster machen. Dadurch sind Kunststofffenster stabil und langlebig und halten auch starken Belastungen stand.
  • Einbruchschutz: Viele Kunststofffensterrahmen sind so konstruiert, dass sie zusätzliche Sicherheitsvorrichtungen wie Sicherheitsbeschläge und Verriegelungen aufnehmen können, was sie zu einer sicheren Wahl für Wohngebäude macht.

Fazit:

Kunststoff wird im Fensterrahmen verwendet, weil es ein vielseitiges, langlebiges und energieeffizientes Material ist, das ausgezeichnete Wärmedämmung, Witterungsbeständigkeit und Pflegeleichtigkeit bietet. Kunststofffenster sind eine kosteneffiziente und umweltfreundliche Wahl für Wohn- und Gewerbegebäude, da sie sowohl in Neubauten als auch bei Renovierungen eine hervorragende Leistung und Flexibilität bieten.

Wie werden Kunststofffenster ausgemessen?

Das Ausmessen von Kunststofffenstern erfordert präzises Arbeiten und das Berücksichtigen von Montageabständen sowie eventuellen Besonderheiten wie Fensterbänken oder schiefen Laibungen. Messen Sie immer mehrfach und notieren Sie den kleinsten Wert. Für eine optimale Passgenauigkeit und Dichtheit empfiehlt es sich, bei Unsicherheiten einen Fachmann hinzuzuziehen. Nachfolgend finden Sie einige Schritte zur Orientierung und wichtige Hinweise, die Sie beim Ausmessen von Kunststofffenstern beachten sollten:

  1. Vorbereitungen
  • Werkzeuge bereitlegen: Benötigt werden ein Maßband oder ein Zollstock, ein Notizblock oder Smartphone zur Dokumentation, und gegebenenfalls eine Wasserwaage.
  • Fenstertyp bestimmen: Ist das Fenster für einen Neubau, einen Altbau oder für einen Austausch gedacht? Die Anforderungen unterscheiden sich.
  • Art der Montage klären: Soll das Fenster innenliegend, auf dem Blendrahmen oder in der Leibung montiert werden? Dies beeinflusst die Maße.
  1. Messen der Breite
  1. Maueröffnung messen:
    • Messen Sie die Breite der Fensteröffnung in drei Punkten:
      • Oben: Nahe der oberen Kante.
      • Mitte: In der Mitte der Öffnung.
      • Unten: Nahe der unteren Kante.
    • Notieren Sie den kleinsten gemessenen Wert.
  2. Einbauabstand einplanen:
    • Ziehen Sie 10 bis 15 mm pro Seite vom kleinsten Wert ab, um Platz für die Montage und Dichtungsmaterial (z. B. Bauschaum) zu lassen.
    • Beispiel: Wenn die kleinste Breite 1200 mm beträgt, bestellen Sie das Fenster mit einer Breite von 1170 mm.
  1. Messen der Höhe
  1. Maueröffnung messen:
    • Messen Sie die Höhe der Fensteröffnung in drei Punkten:
      • Links: Nahe der linken Seite.
      • Mitte: In der Mitte der Öffnung.
      • Rechts: Nahe der rechten Seite.
    • Notieren Sie den kleinsten gemessenen Wert.
  2. Einbauabstand und Fensterbank berücksichtigen:
    • Ziehen Sie 10 bis 15 mm für den oberen Abstand ab.
    • Falls eine Fensterbank eingebaut wird, beachten Sie zusätzlich den Platzbedarf für das Anschlussprofil oder den Fensterbankanschluss.
  1. Messen der Tiefe
  1. Tiefe der Laibung:
    • Messen Sie die Tiefe der Laibung, um sicherzustellen, dass der Fensterrahmen und eventuelle Zusatzprofile korrekt eingebaut werden können.
    • Standard-Fensterprofile haben oft eine Tiefe von 70 bis 90 mm. Prüfen Sie, ob diese mit der vorhandenen Laibung harmonieren.
  1. Besondere Gegebenheiten beachten
  • Fensterbank und Rollläden:
    • Falls eine Fensterbank oder ein Rollladen vorhanden ist, messen Sie diese Bauteile und planen Sie den Anschluss entsprechend.
  • Schiefe Wände oder Laibungen:
    • Verwenden Sie eine Wasserwaage, um zu überprüfen, ob die Laibung gerade ist. Bei schiefen Wänden passen sich Kunststofffenster leichter an, jedoch muss die Abweichung eingeplant werden.
  • Altbau:
    • In Altbauten können Maße und Laibungen unregelmäßig sein. Besonders sorgfältig messen und den kleinsten Wert als Basis verwenden.
  1. Dokumentation
  • Notieren Sie alle gemessenen Werte und halten Sie sie mit klaren Angaben zur Breite, Höhe und Besonderheiten (z. B. Fensterbankanschluss) fest.
  • Fertigen Sie, falls nötig, eine Skizze der Fensteröffnung an.
  1. Profi-Tipp: Energieeffizienz und Einbindung von Fachleuten
  • Wärmedämmung beachten: Planen Sie ausreichend Platz für Dichtungsbänder, Schaum oder andere Dämmmaterialien ein, um eine optimale Abdichtung und Wärmedämmung zu gewährleisten.
  • Energieberater oder Monteur hinzuziehen: Lassen Sie im Zweifel einen Fachmann messen, insbesondere bei Altbauten oder ungewöhnlichen Fenstersituationen. Viele Fensterhersteller oder Händler bieten einen Aufmaß-Service an.

Beispiel

  • Maueröffnung Breite: 1205 mm, kleinster Wert 1200 mm → Fensterbreite: 1170 mm

Maueröffnung Höhe: 1505 mm, kleinster Wert 1500 mm → Fensterhöhe: 1485 mm (inkl. Platz für Fensterbank)

Welche Beschichtungen gibt es für Kunststofffenster und was zeichnet diese aus?

Kunststofffenster können mit verschiedenen Beschichtungen versehen werden, die ihnen nicht nur eine individuelle Optik verleihen, sondern auch ihre Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit erhöhen. Hier sind die gängigsten Beschichtungen für Kunststofffenster und ihre Merkmale:

  1. Acrylcolor-Beschichtung
  • Merkmale: Bei der Acrylcolor-Beschichtung wird eine dünne Schicht aus Acrylglas auf den Kunststoffrahmen aufgeschmolzen. Acrylglas ist extrem widerstandsfähig und farbbeständig.
  • Vorteile:
    • Farb- und UV-Beständigkeit: Acrylcolor bleibt über Jahre hinweg farbecht und verblasst nicht, selbst bei starker Sonneneinstrahlung.
    • Kratzfestigkeit: Die harte Acrylglasschicht ist sehr widerstandsfähig gegenüber Kratzern und Beschädigungen.
    • Pflegeleichtigkeit: Die glatte Oberfläche ist leicht zu reinigen und widersteht Verschmutzungen.
  • Einsatzbereich: Besonders geeignet für farbige Kunststofffenster, die eine hohe Farbintensität und Langlebigkeit benötigen.
  1. Folienbeschichtung (Dekorfolien)
  • Merkmale: Bei der Folienbeschichtung wird eine spezielle Dekorfolie auf den Rahmen aufgeklebt, die in verschiedenen Farben, Mustern und Texturen erhältlich ist. Sehr beliebt sind Holzdekore, die Kunststofffenster wie Holzfenster aussehen lassen.
  • Vorteile:
    • Vielfältige Designmöglichkeiten: Dekorfolien gibt es in zahlreichen Farben und Optiken, darunter Holzimitate und moderne Farbtöne.
    • Anpassbarkeit: Die Folienbeschichtung kann an verschiedene Architekturstile angepasst werden und verleiht dem Fenster eine individuelle Note.
    • UV-Beständigkeit und Witterungsfestigkeit: Hochwertige Folien sind UV-beständig und bleichen nicht aus, selbst bei intensiver Sonneneinstrahlung.
  • Einsatzbereich: Ideal für Wohngebäude, die eine besondere Optik wünschen, z. B. Holzdekore für ländliche Häuser oder Farbakzente für moderne Gebäude.
  1. Lackierung
  • Merkmale: Kunststofffenster können auch mit speziellen Lacken beschichtet werden, die mit dem PVC-Material kompatibel sind. Dabei werden die Fenster in der gewünschten Farbe lackiert und versiegelt.
  • Vorteile:
    • Farbvielfalt: Lackierungen bieten eine breite Palette an Farben und Glanzgraden, einschließlich matter und glänzender Oberflächen.
    • Nachträgliche Veränderbarkeit: Falls die Farbe im Laufe der Zeit geändert werden soll, kann das Fenster neu lackiert werden.
    • Gute Haftung: Spezielle Kunststofflacke bieten eine dauerhafte Verbindung mit der Oberfläche und sind widerstandsfähig gegenüber Witterungseinflüssen.
  • Einsatzbereich: Eignet sich besonders für individuelle Farbwünsche oder für kleinere Renovierungsprojekte, bei denen ein bestimmter Farbton gewünscht ist.
  1. Plasma- oder PVDF-Beschichtung
  • Merkmale: Die Plasma- oder PVDF-Beschichtung (Polyvinylidenfluorid) ist eine Hochleistungsbeschichtung, die das Kunststofffenster besonders widerstandsfähig und langlebig macht. PVDF ist ein hochwertiges Fluorpolymer mit hervorragender Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse.
  • Vorteile:
    • Extreme Witterungsbeständigkeit: PVDF ist besonders beständig gegen Chemikalien, UV-Strahlung und mechanische Einflüsse.
    • Lange Haltbarkeit und Farbtreue: Die Beschichtung bleibt auch unter extremen Bedingungen farbecht und widerstandsfähig.
    • Schmutzabweisend: PVDF-Beschichtungen sind schmutzabweisend und leicht zu reinigen.
  • Einsatzbereich: Besonders geeignet für Gebäude in extremen Umgebungen wie Küstenregionen oder Industriegebieten, wo Fenster besonders widerstandsfähig sein müssen.
  1. Koextrudierte Schutzschicht
  • Merkmale: Bei der Koextrusion wird eine zusätzliche Schicht aus einem UV- und wetterbeständigen Material während der Herstellung direkt auf das PVC-Profil aufgebracht. Diese Schutzschicht schützt das Fenster vor Verfärbungen und Witterungseinflüssen.
  • Vorteile:
    • UV-Beständigkeit und Schutz vor Verfärbung: Die koextrudierte Schutzschicht schützt das Fenster vor UV-Strahlung und verhindert das Vergilben des Rahmens.
    • Kratzfestigkeit und Widerstandsfähigkeit: Die Schutzschicht bietet zusätzlichen Schutz vor Kratzern und mechanischen Einflüssen.
    • Langlebigkeit: Diese Schutzschicht bleibt über Jahre hinweg wirksam und erhöht die Lebensdauer der Fenster.
  • Einsatzbereich: Ideal für Fenster, die eine dauerhaft farbbeständige und langlebige Oberfläche benötigen.

Zusammenfassung

Beschichtungsart

Vorteile

Geeignet für

Acrylcolor-Beschichtung

Farb- und UV-beständig, kratzfest

Farbig beschichtete Fenster

Folienbeschichtung

Holzdekor, vielfältige Farben und Strukturen

Individuelles Design, Holzoptik

Lackierung

Breite Farbpalette, nachträglich anpassbar

Individuelle Farbwünsche

Plasma- oder PVDF-Beschichtung

Extreme Witterungsbeständigkeit, schmutzabweisend

Extrembedingungen, Küstenregionen

Koextrudierte Schutzschicht

UV-Schutz, kratzfest, langlebig

Dauerhaft farbbeständige Fenster

 

Fazit:

Die Auswahl der richtigen Beschichtung für Kunststofffenster hängt von den gewünschten Eigenschaften, der Optik und dem Einsatzbereich ab. Acrylcolor-Beschichtungen und koextrudierte Schutzschichten bieten hohe Widerstandsfähigkeit und Farbtreue, während Folienbeschichtungen mehr Designoptionen wie Holzoptik ermöglichen. Für extrem wetterbeanspruchte Gebäude sind PVDF- oder Plasma-Beschichtungen ideal, während Lackierungen Flexibilität bei Farbänderungen bieten.

Warum sind Kunststofffenster pflegeleicht?

Kunststofffenster sind pflegeleicht, weil das Material PVC (Polyvinylchlorid), aus dem sie bestehen, sehr widerstandsfähig und unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen ist. Hier sind die Hauptgründe, warum Kunststofffenster so pflegeleicht sind:

  1. Witterungsbeständigkeit
  • Korrosionsresistenz: PVC ist von Natur aus korrosionsbeständig und widersteht Feuchtigkeit, ohne zu rosten oder zu verrotten. Dadurch eignen sich Kunststofffenster ideal für Außenanwendungen und sind weniger anfällig für Schäden durch Regen, Schnee und Feuchtigkeit.
  • UV-Beständigkeit: Moderne Kunststofffenster sind so konzipiert, dass sie UV-beständig sind und auch bei intensiver Sonneneinstrahlung nicht vergilben oder spröde werden. Das Material behält seine Farbe und Struktur über viele Jahre, ohne zusätzlichen Schutz oder Nachbehandlung zu benötigen.
  1. Keine Notwendigkeit für Anstriche oder Versiegelungen
  • Wartungsarm: Im Gegensatz zu Holzfenstern, die regelmäßig gestrichen und versiegelt werden müssen, benötigen Kunststofffenster keine zusätzliche Schutzschicht. Sie sind fertig montiert und müssen während ihrer gesamten Lebensdauer nicht nachbehandelt werden.
  • Farb- und Formstabilität: Kunststofffenster behalten ihre ursprüngliche Farbe und Form über Jahre hinweg, ohne dass eine Nachbehandlung erforderlich ist. Sie werden weder durch Temperaturschwankungen noch durch Feuchtigkeit beeinträchtigt.
  1. Schmutzabweisende Oberfläche
  • Glatte Oberflächenstruktur: PVC ist ein glattes Material, an dem Schmutz, Staub und andere Ablagerungen kaum haften bleiben. Auch in stark verschmutzten Umgebungen sind Kunststofffenster leicht sauber zu halten.
  • Einfache Reinigung: Kunststofffenster können mit einem feuchten Tuch und einem milden Reinigungsmittel gereinigt werden. Eine regelmäßige Reinigung mit Wasser reicht oft aus, um die Fensterrahmen in gutem Zustand zu halten.
  1. Langlebigkeit und Robustheit
  • Mechanische Festigkeit: PVC ist widerstandsfähig gegen Kratzer und mechanische Einflüsse. Selbst bei intensiver Nutzung bleiben Kunststofffenster stabil und unempfindlich gegenüber Abnutzung.
  • Hohe Lebensdauer: Kunststofffenster haben eine lange Lebensdauer und sind so robust, dass sie auch nach vielen Jahren keine besonderen Wartungsmaßnahmen erfordern.
  1. Resistenz gegen Schimmel und Insektenbefall
  • Kein Nährboden für Schimmel: Kunststoff ist ein wasserabweisendes Material und nimmt keine Feuchtigkeit auf, was die Bildung von Schimmel erschwert. Das macht Kunststofffenster ideal für feuchte Umgebungen.
  • Insektenresistenz: PVC zieht keine Insekten an und bietet ihnen keinen Nährboden. Kunststofffenster sind somit vor Schädlingen geschützt, die bei anderen Materialien, wie etwa Holz, potenziell Schäden verursachen könnten.
  1. Beständigkeit gegen Chemikalien und Verschmutzungen
  • Unempfindlichkeit gegenüber Reinigungsmitteln: Kunststofffenster sind chemisch resistent gegen viele gängige Reinigungsmittel. Anders als bei anderen Materialien besteht bei Kunststoff keine Gefahr, dass die Oberfläche durch normale Haushaltsreiniger beschädigt wird.
  • Verschmutzungsresistenz: Dank ihrer widerstandsfähigen Oberfläche lassen sich selbst hartnäckige Verschmutzungen wie Vogelkot, Staub oder Abgase leicht entfernen.

Fazit:

Kunststofffenster sind pflegeleicht, weil sie langlebig, korrosionsbeständig und witterungsresistent sind. Sie erfordern keine aufwendigen Nachbehandlungen wie Streichen oder Versiegeln und können einfach mit einem Tuch und Wasser gereinigt werden. Ihre robuste, schmutzabweisende und UV-beständige Oberfläche macht sie zur idealen Wahl für alle, die pflegearme Fenster mit langer Lebensdauer suchen.

Woran erkennt man gute Kunststofffenster?

Gute Kunststofffenster lassen sich anhand mehrerer Qualitätsmerkmale erkennen, die sich auf die Verarbeitung, die Wärmedämmung, die Sicherheit und die Langlebigkeit beziehen. Hier sind die wichtigsten Kriterien, auf die Sie achten sollten, um hochwertige Kunststofffenster zu identifizieren:

  1. Mehrkammerprofil
  • Anzahl und Anordnung der Kammern: Hochwertige Kunststofffenster haben Profile mit mehreren Kammern (oft 5 bis 7 Kammern). Diese Kammern verbessern die Wärmedämmung und die Stabilität des Fensters.
  • Optimale Wärmedämmung: Mehr Kammern bedeuten bessere Isolierung, da die Luft in den Kammern die Wärmeübertragung verringert. Dies hilft, Heizkosten zu sparen und den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) zu senken.
  1. Niedriger U-Wert
  • Geringer Wärmedurchgang: Gute Kunststofffenster zeichnen sich durch einen niedrigen U-Wert aus, der zeigt, wie gut das Fenster Wärme im Inneren hält. Moderne Kunststofffenster sollten einen Uw-Wert von 1,3 W/m²K oder niedriger aufweisen, insbesondere bei energieeffizienten Gebäuden oder Sanierungen.
  • Mehrfachverglasung: Hochwertige Kunststofffenster verfügen in der Regel über eine Doppel- oder Dreifachverglasung, die für eine verbesserte Wärmedämmung sorgt. Diese Verglasungen sind oft mit Edelgasen wie Argon oder Krypton gefüllt und haben spezielle Wärmeschutzbeschichtungen.
  1. Stabile und verstärkte Rahmen
  • Metallverstärkung im Rahmen: Gute Kunststofffenster enthalten im Rahmen eine Stahl- oder Aluminiumverstärkung, die für zusätzliche Stabilität sorgt, insbesondere bei größeren Fensterflächen. Dies verhindert, dass sich der Rahmen mit der Zeit verzieht.
  • Stabilität bei großen Fenstern: Verstärkte Rahmen erhöhen die Festigkeit und ermöglichen es, auch größere Fensterflächen ohne Verformung des Rahmens zu realisieren.
  1. Qualitätsdichtungen
  • Elastische und langlebige Dichtungen: Die Dichtungen sollten aus hochwertigem Material bestehen, das elastisch bleibt und nicht spröde wird. Gute Kunststofffenster verfügen über mehrere umlaufende Dichtungsebenen, die für eine optimale Luft- und Wasserdichtheit sorgen.
  • UV- und Witterungsbeständigkeit: Die Dichtungen sollten resistent gegen UV-Strahlung und Witterungseinflüsse sein, damit sie auch nach Jahren ihre Abdichtfunktion beibehalten und die Fenster dicht bleiben.
  1. Hochwertige Verglasung mit „Warmer Kante“
  • Thermisch optimierter Abstandhalter (Warme Kante): Gute Kunststofffenster verwenden Abstandhalter aus isolierendem Material zwischen den Scheiben, die Wärmebrücken am Glasrand vermeiden. Diese sogenannte „Warme Kante“ verhindert Kondensation und verbessert die Energieeffizienz.
  • Energieeffiziente Beschichtung: Die Verglasung sollte eine spezielle Wärmeschutzbeschichtung haben, die den Wärmeverlust nach außen minimiert und die solaren Gewinne (Wärmeeintrag durch Sonnenlicht) optimiert.
  1. Sicherheitsbeschläge und Einbruchschutz
  • Sicherheitsbeschläge: Gute Kunststofffenster verfügen über Sicherheitsbeschläge, die Einbrüche erschweren. Typische Merkmale sind Pilzkopfverriegelungen und verstärkte Scharniere, die das Aufhebeln des Fensters erschweren.
  • Zertifizierte Sicherheitsstandards: Fenster mit geprüften Sicherheitsklassen (z. B. RC2) bieten zusätzlichen Schutz vor Einbruch. Bei hochwertigen Fenstern können auch spezielle Sicherheitsgläser eingebaut werden, die das Fenster noch robuster machen.
  1. Langlebige und pflegeleichte Oberflächenbeschichtung
  • UV-beständige Oberfläche: Hochwertige Kunststofffenster haben Oberflächen, die gegen UV-Strahlung resistent sind und weder ausbleichen noch vergilben. Dies garantiert eine lange Farb- und Materialbeständigkeit.
  • Dekorfolien oder Acrylbeschichtungen: Einige Kunststofffenster haben eine zusätzliche Beschichtung (z. B. Acrylcolor) oder Dekorfolien, die für besondere Farbakzente oder Holzoptiken sorgen. Diese Beschichtungen sollten kratzfest und witterungsbeständig sein.
  1. Schallschutz
  • Schallschutzverglasung: Hochwertige Kunststofffenster verfügen über eine Verglasung, die den Schallschutz optimiert. Für laute Umgebungen sollte eine Schallschutzklasse von mindestens 35 dB angestrebt werden.
  • Mehrkammerprofile und stabile Dichtungen: Die Schalldämmung wird durch Mehrkammerprofile und gut abgedichtete Rahmen weiter verbessert, sodass weniger Lärm in den Innenraum gelangt.
  1. Zertifikate und Prüfsiegel
  • Gütezeichen und Prüfstandards: Gute Kunststofffenster tragen häufig das RAL-Gütezeichen oder andere Prüfsiegel, die bestätigen, dass das Fenster die Anforderungen in Bezug auf Wärmedämmung, Schallschutz und Stabilität erfüllt.
  • CE-Kennzeichnung: Achten Sie darauf, dass die Fenster die CE-Kennzeichnung haben, die den europäischen Standards entspricht.

Fazit:

Gute Kunststofffenster erkennen Sie an mehreren Qualitätsmerkmalen: Sie haben eine Mehrkammerstruktur mit niedrigen U-Werten, sind mit verstärkten Rahmen und hochwertigen Dichtungen ausgestattet und bieten effiziente Wärmedämmung sowie Sicherheitsmerkmale. Sie zeichnen sich durch langlebige, pflegeleichte Oberflächen und gute Schallschutz- und Energieeffizienzwerte aus. Zertifikate und Gütezeichen sind weitere Indikatoren für die Qualität eines Kunststofffensters.

Wie wird ein Aufmaß, für neue Kunststofffenster, bei einem Altbau erstellt und was muss hierbei im Detail beachtet werden?

Das Erstellen eines Aufmaßes für neue Kunststofffenster in einem Altbau erfordert besondere Sorgfalt, da Altbauten oft unregelmäßige Maße, schiefe Wände oder historische Bausubstanz aufweisen. Messen Sie an mehreren Punkten, notieren Sie den kleinsten Wert und planen Sie Toleranzen ein. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, einen Fachmann hinzuzuziehen, um Fehler zu vermeiden und optimale Ergebnisse zu gewährleisten. Nachfolgend finden Sie eine Anleitung zur Orientierung, wie ein Aufmaß erstellt wird und worauf dabei besonders zu achten ist:

  1. Vorbereitungen
  1. Werkzeuge bereitlegen:
    • Maßband oder Zollstock
    • Wasserwaage
    • Notizblock oder Smartphone zur Dokumentation
    • Eventuell ein Laser-Distanzmesser für präzise Messungen
  2. Fensterart und Einbauweise festlegen:
    • Soll das Fenster innenliegend, in der Laibung oder auf dem Blendrahmen montiert werden?
    • Wird das alte Fenster vollständig entfernt oder bleibt der alte Rahmen als Unterkonstruktion bestehen?
  3. Bauzustand überprüfen:
    • Kontrollieren Sie die Laibung auf Beschädigungen, Unebenheiten oder Schimmel. Diese müssen vor dem Einbau des neuen Fensters gegebenenfalls saniert werden.
  1. Breite ausmessen
  1. Drei Messpunkte:
    • Messen Sie die Breite der Maueröffnung an drei Stellen: oben, in der Mitte und unten.
    • Notieren Sie den kleinsten Wert, da dieser die engste Stelle darstellt und für die Maßanfertigung entscheidend ist.
  2. Montageabstand einplanen:
    • Ziehen Sie 10–15 mm pro Seite vom kleinsten gemessenen Wert ab. Dieser Abstand ist notwendig, um Platz für Montageschaum und Dichtungsbänder zu lassen.
  3. Prüfen auf Schiefe:
    • Verwenden Sie eine Wasserwaage, um zu überprüfen, ob die Wände gerade sind. Bei stark schiefen Laibungen (z. B. über 10 mm Abweichung) sollte die Laibung vor der Fensterinstallation angepasst werden.
  1. Höhe ausmessen
  1. Drei Messpunkte:
    • Messen Sie die Höhe der Maueröffnung an drei Stellen: links, in der Mitte und rechts.
    • Notieren Sie auch hier den kleinsten Wert.
  2. Platz für Fensterbank einplanen:
    • Wenn eine Fensterbank vorhanden ist oder eingebaut wird, berücksichtigen Sie den Platzbedarf für das Anschlussprofil (ca. 20–30 mm je nach Fensterbankart).
    • Ziehen Sie 10–15 mm für den oberen Montageabstand ab.
  3. Alte Fensterbank prüfen:
    • Ist die alte Fensterbank in gutem Zustand oder muss sie ersetzt werden? Schäden an der Fensterbank können Einfluss auf die Maße haben.
  1. Tiefe und Besonderheiten berücksichtigen
  1. Tiefe der Laibung messen:
    • Messen Sie die Tiefe der Maueröffnung, um sicherzustellen, dass der neue Fensterrahmen vollständig in die Laibung passt.
    • Kunststofffenster haben meist eine Bautiefe von 70–90 mm. Diese muss zur Wandstärke und zur gewünschten Dämmung passen.
  2. Sturz und Fensterbank kontrollieren:
    • Achten Sie auf Hindernisse wie einen niedrigen Sturz oder eine tief sitzende Fensterbank, die die Maße beeinflussen könnten.
  3. Eventuelle Anpassungen planen:
    • Unebenheiten oder schadhafte Stellen in der Laibung sollten vor dem Einbau behoben werden, da sie die Dichtigkeit und Passform des Fensters beeinträchtigen können.
  1. Besonderheiten bei Altbauten
  1. Unregelmäßige Maße:
    • Altbauten haben oft keine standardisierten Fensteröffnungen. Messen Sie daher besonders sorgfältig und planen Sie genügend Toleranzen für die Montage ein.
  2. Alte Rahmen und Dämmung:
    • Prüfen Sie, ob der alte Rahmen entfernt werden muss. Falls der alte Rahmen bleibt, messen Sie die Innenmaße des verbliebenen Rahmens.
    • Bei der Dämmung ist darauf zu achten, dass keine Kältebrücken entstehen. Gegebenenfalls sollte ein Anschluss an die Innen- und Außendämmung eingeplant werden.
  3. Schiefe Wände:
    • Bei schiefen Laibungen oder stark unregelmäßigen Wänden kann es notwendig sein, spezielle Anpassungsprofile oder Blenden zu verwenden.
  1. Dokumentation und Skizze
  1. Alle Maße notieren:
    • Dokumentieren Sie die ermittelten Breiten-, Höhen- und Tiefenmaße sowie die Einbauabstände.
    • Notieren Sie Besonderheiten wie Fensterbänke, Stürze, Rollläden oder Schieflagen.
  2. Skizze anfertigen:
    • Erstellen Sie eine einfache Skizze der Fensteröffnung, um die gemessenen Werte und Besonderheiten zu visualisieren. Das erleichtert die Planung und Kommunikation mit dem Fensterhersteller.
  1. Energieeffizienz und Dämmung beachten
  1. Dichtheit sicherstellen:
    • Planen Sie Platz für hochwertige Dichtungsbänder ein, um Zugluft und Wärmeverlust zu vermeiden.
  2. Isolationsmaterial prüfen:
    • Achten Sie darauf, dass der Rahmen gut in die Wanddämmung integriert ist, um Wärmebrücken zu vermeiden.
  3. Moderne Verglasung:
    • Entscheiden Sie sich für eine Doppel- oder Dreifachverglasung mit niedrigem U-Wert, um den energetischen Standard des Gebäudes zu verbessern.

Beispiel

  • Maueröffnung Breite: 1220 mm oben, 1215 mm Mitte, 1210 mm unten → Kleinster Wert: 1210 mm → Bestellmaß: 1180 mm (inkl. 15 mm Montageabstand pro Seite).

Maueröffnung Höhe: 1350 mm links, 1345 mm Mitte, 1340 mm rechts → Kleinster Wert: 1340 mm → Bestellmaß: 1325 mm (inkl. 15 mm Montageabstand oben).

Wie wird ein Aufmaß, für neue Kunststofffenster, bei einem Neubau erstellt und was muss hierbei im Detail beachtet werden?

Das Aufmaß für Kunststofffenster in einem Neubau erfordert sorgfältige Messungen der Breite, Höhe und Tiefe der Rohbauöffnung. Planen Sie Montageabstände, Putzstärken und eventuelle Fensterbänke oder Rollläden ein. Achten Sie besonders darauf, dass das Fenster in die Dämmebene integriert wird, um Wärmebrücken zu vermeiden. Eine klare Dokumentation und Skizze helfen, das richtige Maß für die Fenster zu gewährleisten. Bei Unsicherheiten können Sie einen Fachmann oder Aufmaßservice hinzuziehen. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Anleitung:

  1. Vorbereitungen
  1. Werkzeuge bereitlegen:
    • Maßband oder Zollstock
    • Wasserwaage
    • Notizblock oder Smartphone zur Dokumentation
    • Laser-Distanzmesser (optional für präzise Messungen)
  2. Fensterart und Einbauweise klären:
    • Soll das Fenster innenliegend, in der Laibung oder auf dem Blendrahmen montiert werden?
    • Welche Bautiefe wird benötigt, um die Fenster bündig mit der Dämmung und Fassade zu integrieren?
  3. Baustatus überprüfen:
    • Sind die Laibungen bereits fertiggestellt? Oder sind sie noch unverputzt und müssen Sie Putzstärken berücksichtigen?
    • Ist die Rohbauöffnung vorbereitet und maßhaltig?
  1. Breite ausmessen
  1. Rohbauöffnung messen:
    • Messen Sie die Breite der Rohbauöffnung an drei Stellen: oben, in der Mitte und unten.
    • Notieren Sie den kleinsten gemessenen Wert, um sicherzustellen, dass das Fenster überall passt.
  2. Montageabstand einplanen:
    • Ziehen Sie 10–15 mm pro Seite vom kleinsten gemessenen Wert ab. Dieser Abstand ist für Montageschaum, Dichtungsbänder und eine saubere Ausrichtung notwendig.
  3. Putzstärken berücksichtigen:
    • Wenn die Laibungen noch unverputzt sind, berücksichtigen Sie die Dicke des Innenputzes (oft 10–15 mm). Planen Sie den Putzabtrag mit in die Maße ein, um spätere Anpassungen zu vermeiden.
  1. Höhe ausmessen
  1. Rohbauöffnung messen:
    • Messen Sie die Höhe der Öffnung an drei Stellen: links, in der Mitte und rechts.
    • Notieren Sie auch hier den kleinsten Wert.
  2. Montageabstand und Fensterbank berücksichtigen:
    • Ziehen Sie 10–15 mm oben für die Montagefuge ab.
    • Beachten Sie, dass unten Platz für das Fensterbankanschlussprofil oder eine eventuelle Fensterbank eingeplant werden muss (ca. 20–30 mm).
  3. Stürze und Rolladenkästen prüfen:
    • Prüfen Sie, ob der Sturz oder ein Rollladenkasten in die Öffnung ragt, da dies die effektive Höhe des Fensters beeinflussen kann.
  1. Tiefe und Dämmung berücksichtigen
  1. Tiefe der Laibung messen:
    • Bestimmen Sie die Tiefe der Rohbauöffnung, um sicherzustellen, dass die Bautiefe des Kunststofffensters zur Wandstärke und Dämmung passt.
    • Kunststofffenster haben in der Regel eine Bautiefe von 70–90 mm. Planen Sie, ob das Fenster bündig mit der Außendämmung, der Fassade oder der Innenwand abschließen soll.
  2. Dämmung und Anschluss planen:
    • Berücksichtigen Sie die Position des Fensters im Wandquerschnitt. Es sollte in der Dämmebene liegen, um Wärmebrücken zu vermeiden und eine optimale Energieeffizienz zu gewährleisten.
  1. Besondere Gegebenheiten prüfen
  1. Fensterbankanschluss:
    • Prüfen Sie, ob Platz für eine Fensterbank oder ein Anschlussprofil eingeplant werden muss. Der Fensterbankanschluss sollte wetterfest und bündig integriert sein.
  2. Rollladen und Sonnenschutz:
    • Falls ein Rollladen oder ein Sonnenschutz vorgesehen ist, messen Sie den Platzbedarf für den Rollladenkasten oder die Führungsschienen und notieren Sie dies im Aufmaß.
  3. Schiefe Öffnungen kontrollieren:
    • Neubauten haben in der Regel gerade Öffnungen, überprüfen Sie dies dennoch mit einer Wasserwaage. Bei minimalen Abweichungen sollte dies bei der Bestellung berücksichtigt werden.
  1. Dokumentation und Skizze
  1. Maße notieren:
    • Dokumentieren Sie Breite, Höhe und Tiefe der Öffnung. Ergänzen Sie Angaben zu Einbauabständen und Besonderheiten wie Fensterbänken oder Rollläden.
  2. Skizze anfertigen:
    • Zeichnen Sie die Rohbauöffnung mit allen relevanten Details und Maßen, um die Kommunikation mit dem Fensterhersteller zu erleichtern.
  1. Energieeffizienz und Schallschutz beachten
  1. Wärmedämmung planen:
    • Achten Sie darauf, dass das Fenster optimal in die Dämmebene integriert wird, um Wärmebrücken zu vermeiden. Nutzen Sie Montageschaum oder Dichtungsbänder für eine lückenlose Abdichtung.
  2. Verglasung:
    • Planen Sie eine Doppel- oder Dreifachverglasung mit einem niedrigen U-Wert (z. B. < 1,0 W/m²K), um die Energieeffizienz zu maximieren.
  3. Schallschutz:
    • Falls der Neubau in einer lauten Umgebung liegt, wählen Sie Fenster mit einer hohen Schallschutzklasse (z. B. > 35 dB).
  1. Beispiel für ein Aufmaß
  • Breite der Rohbauöffnung: 1220 mm oben, 1215 mm Mitte, 1210 mm unten → Kleinster Wert: 1210 mm → Bestellmaß: 1180 mm (inkl. 15 mm Montageabstand pro Seite).

Höhe der Rohbauöffnung: 1500 mm links, 1495 mm Mitte, 1490 mm rechts → Kleinster Wert: 1490 mm → Bestellmaß: 1475 mm (inkl. 15 mm Montageabstand oben und Platz für Fensterbank).

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